Donnerstag, 24. Oktober 2019

Update bezüglich "welche Strecke" ?

Wie ihr im vorherigen Post ja lesen konntet nehme ich nun nicht die KLR sondern die BMW 650 Sertao für meine Tour im Sommer 2020 für die USA Durchquerung. Start Seattle, der (neue) Endpunkt ist dann für mich nach der Sommertour Orlando/Florida
(und nicht Philadelphia wie bis jetzt geplant).

Hintergrund ist das die Anschlusstouren (Herbst 2020, Frühjahr 2021) dann nahtlos anschließen können und die KLR weiter in der "Nähe" vom Yukon und Alaska bleibt wo ich auch noch mal hin möchte in den nächsten Jahren. In diesem Zusammenhang sei erwähnt das ich die "Hälfte" der KLR mittlerweile an Wolfgang verkauft habe und wir eine "Fahr -und Kostengemeinschaft" für die KLR gegründet haben. So steht das Motorrad nicht nur rum und die Kosten halten sich für jeden von uns auch in Grenzen. Eine klassische "win win" Situation


Ach ja...die Flüge...die sind ja schon gebucht. Start Vancouver, Ende Philadelphia.
Auch dafür gibt es eine Lösung. Ich fahre mit dem Zug "AMTRAK Cascades" in vier Stunden von Vancouver nach Seattle. Soll laut Berichten im Internet eine tolle Tour vorbei durch reizvolle Landschaft sein. Ich wollte in den USA schon immer mal mit dem Zug fahren...bin ecvht gespannt darauf. Ab Orlando gibt es dann halt noch einen Inlandsflug nach Philadelphia, fliegen ist ja in den USA recht preiswert und die Verbindungen sind zahlreich.


Für die Tour bedeurtet das jetzt einen Gesamtumfang von 6.500 km (nicht Meilen :-)
Bei weglassen von Chicago und überqueren des Lake Michigan in Milwaukee mit einer Fähre werden es noch mal ca. 500 km weniger !)
Es gibt grob drei "mentale" Teilabschnitte/Reiseabschnitte für mich:

-Seattle nach Rapid City
(über Highway Nr. 2 durch die Natur und den Glacier Nat. Park) ca. 2.100 km


-Rapid City nach Detroit (über Milwaukee oder Chicago) 1.900 vermutlich
eher langweilige 😞 Kilometer durch den mittleren Westen

-Detroit nach Orlando (z.T. über den Blue Ridge Parkway und evtl. über Atlanta) 2.000 km

Sollte es eng werden lasse ich evtl Dinge "weg"...aber das ist nun der Plan für 14 Fahrtage.
450 km pro Tag werden es dann wohl, die Alaska Tour hat aber gezeigt das das machbar ist.


hier die (grob) geplante Strecke im Bild:

Update bezüglich "welches Motorrad" ?

Nachdem sich in den letzen Wochen die Planungen immer weiter verfeinert haben und auch klar ist das Olli und ich gemeinsam die Strecke Orlando-Mexiko City (Herbst 2020) und Mexiko City-Panama (Frühjahr 2021) zusammen fahren hatte dies auch Auswirkungen auf meine Motorrad und Streckenwahl für den Sommer 2020.

Da unser Spediteur uns die Möglichkeit offeriert hat unsere BMW´s in Orlando längerfristig unterzustellen und sogar Möglichkeiten hat innerhalb der USA für einen fairen Preis die Maschinen transportieren zu lassen, habe ich mich dazu entschlossen nicht die KLR ab Vancouver für meine Sommertour zu nehmen, sondern die BMW 650 Sertao.
Mein Mitfahrer Olli nimmt ebenfalls eine BMW 650 GS Dakar und wir haben nun beide Moppeds an einem langen Tag per Anhänger nach Heidelberg "gekarrt".

Ab Heidelberg gehen die Maschinen nun per LKW im Seecontainer nach Antwerpen, dort auf das Schiff und kommen dann in Savannah/Georgia an. Dann geht der Container von dort per LKW nach Orlando, wo die Moppeds im Speditionslager dann auf uns warten.

Ich lasse mein Motorrad allerdings noch weiter (von Orlando) nach Seattle transportieren. Dort hat unser Spediteur ein weiteres Lager zur Verfügung. Ollis Maschine bleibt in Orlando da ich nach meiner Sommertour mein Motorrad wieder in Orlando abstelle. Dann sind dort wieder beide Motorräder von uns vereint und Olli und ich können im Herbst von dort gemeinsam in Richtung Mexiko starten.

Somit ist beschlossen: ich nehme meine BMW 650 Sertao für die Durchquerung der USA im Sommer 2020. Start Seattle / Ende Orlando




Anbei Fotos von der Motorradabgabe in Heidelberg.








Freitag, 9. August 2019

Start für Leonie in die USA. Let´s go to Sterling/Kansas

Nun ist es also soweit. Meine Tochter Leonie nimmt den Flieger am 07. August morgens um 08.30 Uhr von Hannover in die USA. Es herrscht gedämpfte Stimmung...zumindestens bei den Eltern 😢

ABER: wir wollten es ja so..außerdem ist das der definitive "Startschuss" für die USA Thematik 2020, die ja aus dem Aufenthalt meiner Tochter in den USA plus "elterlichem Besuch" am Schluss des Aufenthaltes, plus gemeinsamen Familienurlaub, plus Motorrad-Urlaub besteht. Also müssen die Eltern jetzt tapfer sein und 10 Monate im "Empty Nest" zuhause duchhalten.

"Mach et jut" ( MJ) ....liebe Leonie, see you in nearly 10 month in Kansas.


 

Montag, 22. Juli 2019

Flüge 2020 sind gebucht. Strecke/Zeitraum ist nun festgelegt

So...es ist vollbracht, die Flüge sind gebucht. War gar nicht so einfach, drei Personen die in unterschiedlichen Zeiträumen vor Ort sind, aber teilweise zusammen reisen wollen, in die entsprechenden Flieger zu bekommen.

Die Fakten: 

Unsere Tochter beendet ihr Auslandsjahr in Wichita/Kansas Ende Mai 2020. Meine Frau und ich fliegen am 02. Juni 2020 nach Wichita/Kansas und verbringen drei gemeinsame Wochen Familienurlaub in den USA. Ziele werden neben der Region Wichita/Kansas dann die Region San Francisco an der Westküste plus zusätzlich der Süden grob in der Region Dallas/Natchez/New Orleans/Galveston/Houston sein. Per Inlandsflieger in den USA alles gut und günstig erreichbar  😀. Am 22. Juni fliegt meine Familie zurück nach Deutschland nach Hause und ich steige ebenfalls am 22. Juni in Houston in den Flieger nach Vancouver.

Am 23. Juni 2020 startet meine Motorradreise in Vancouver und endet am 09. Juli 2020 in Philadelphia an der Ostküste der USA. Auf dem Programm stehen dann für mich minimal: Jasper/Banff in Kanada und Rapid City/Detroit/Niagara Falls in den USA. Diese "Minimalstrecke" beträgt ca. 6.200 Kilometer und es stehen mir 15 Fahrtage zur Verfügung. Wenn ich die 4.500 Kilometer zu Grunde lege die ich in 2019 in Alaska/Kanada in 10 Fahrtagen absolviert habe sind die 6.200 km in 15 Tagen gut zu schaffen. Das entspricht ca. 250 Meilen pro Tag die zu bewätigen sind, die Erfahrung hat bei unserer Alaska/Kanada Tour gezeigt das das ein guter "Tagesschnitt" ist.

Ich habe also für die "eigentliche" Motorradtour gut 2,5 Wochen (15 Fahrtage plus An und Abreisetag). Das ist deutlich weniger als ich hier im Blog bei meinen bisherigen Planungen veranschlagt habe (bisher hatte ich vier Wochen und mehr für die Motorradreise veranschlagt) warum also nur so "kurz" ? Antwort: Ich habe während der Alaska/Kanada Reise in 2019 die Erfahrung gemacht, das mir 2,5 Wochen reichen da sich dann bei mir ein "Overflow" an Eindrücken einstellt...und da ich vor der Motorradreise bereits drei Wochen mit der Familie in den USA unterwegs bin ..komme ich gesamt auf knapp 6 Wochen USA am Stück im Sommer 2020. Die sechs Wochen verbringe ich an verschiedenen "Stellen" der USA.....Ich denke das sollte reichen😀.

Sollte am Ende der "2020er USA quer durch Tour" noch Zeit "übrig" sein werde ich ab Boston noch die Strecke hoch (und wieder runter) nach Bar Habor/Maine einbauen. Das sind allerdings noch einmal gut 900 Kilometer mehr und gesamt dann ca. 7.100 Kilometer. Außerdem bräuchte ich dafür drei Tage "extra" (einen Tag Fahrt Boston-Bar Harbor /einen Tag vor Ort/einen Tag Fahrt Bar Harbor - Boston). Um diese zusätzliche Strecke mit zu absolvieren müsste ich während der einzelnen Fahrtage vorher doch schon einiges "mehr" an Strecke zusätzlich fahren, daher lasse ich mir diesen zusätzlichen Streckenabschnitt "Boston-Bar Harbor-Boston" bis zum Ende der Tour offen und entscheide dan spontan vor Ort. Vielleicht habe ich ja Lust pro Tag mehr als 250 Meilen zu fahren....Auf den beiligenden Fotos (siehe unten) sind die geplanten Strecken jeweils in der min. (ohne Bar Harbor) und max. (mit Bar Harbor) Ausprägung zu erkennen.





Montag, 8. Juli 2019

wow...mittlerweile ist dieser Blog auch auf "panamericana.info" verlinkt

"panamericana.info"...coole Internetseite die viele, viele Infos zusammenfasst.
Auch sind jede Menge Blogs zum Thema dort "angepinnt".
Unter anderem auch mein Blog.. 👍💪

siehe Foto..... Mehr auch auf der entsprechenden Internetseite: panamericanainfo.com




 

Sonntag, 23. Juni 2019

Nach der Reise (2019) ist VOR der Reise (2020) => bisher sieben Tourvorschläge erarbeitet (Tour A bis G)...and the winner is....TOUR E !

Nun bin ich also seit ca. 10 Tagen aus Alaska/Kanada (siehe Nebenblog unter Alaska/Kanada 2019) wieder in der "Heimat" und ich finde es wird Zeit daraus "zu lernen" was die letzte Tour an Erfahrungen gebracht hat. Ich schreibe mir z.B. gleich nach so einer Tour auf was bezüglich Ausrüstung/Klamotten/etc. vor Ort gut geklappt hat bzw. was ich benötigt habe bzw was nicht. So kann ich beim nächsten Kofferpacken auf diese "Good Practice" zurückgreifen und brauche nicht unnötige Dinge mitschleppen.

Diese "frischen" Erfahrungen möchte ich an dieser Stelle auch für die Tourplanung 2020 einbringen/verwenden. Auf das eigentliche Fazit aus der 2019er Tour möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen, das könnt ihr hier nachlesen: Fazit Alaska/Kanada Tour 2019


Aber: So lange die Eindrücke aus 2019 noch frisch sind möchte ich diese Erfahrungen in die Planungen für 2020 mit einfließen lassen. Nachdem ich nun die letzten Tage darüber nachgedacht habe was mir gut gefallen hat und wa eher nicht bin ich zu folgenden grundlegenden und maßgeblichen Entschlüssen für die nächste Tour gekommen:


  • Mit dem Motorrad machen US-Städte (im Detail: Stau auf den Straßen und herumlaufen in der City in Motorradklamotten ) eher weniger Spaß. Noch deutlich weniger Spaß macht es wenn dazu auch noch sommerliche Temperaturen vorherrschen.
  • Naturhighlights ziehe ich Städten -wenn ich mit dem Motorrad unterwegs bin-vor.

Wenn ich mit dem Auto und der Familie unterwegs bin, dreht sich das Ganze um, dann sind eher Städte und weniger Natur angesagt. Das iegt aber auch daran das meine Damen nicht so "natur-affin" sind.

Da die nächste Motorradtour im Sommer stattfinden wird (Am 23. Juni 2020 startet meine Motorradreise in Vancouver und endet am 09. Juli 2020 in Philadelphia an der Ostküste der USA) werde ich das Thema Städte also minimieren. Ziel sind dann eher Naturhighlights und/oder Dinge die meine Damen eh nicht interessieren (wie z.B. Autoausstellungen, Luftfahrtausstellungen, evtl. Besichtigung von Kriegsgerät/schauplätzen, etc).

In den letzen Monaten habe ich in diesem Blog sieben Touren ausgearbeitet, die ich theoretisch in meinem avisierten Zeitraum von 3 bis 5 Wochen (Dauer ist noch unklar) fahren könnte. Bezugnehmend auf die Sommerthematik werde ich (nach heutigem Stand) mich für Tour "E" entscheiden.


 von Vancouver an die Ostküste (Boston ?)


Allerdings wird evtl. der Einstieg nicht in Seatlle erfolgen sondern direkt in Vancouver (da steht mein Motorrad !) und das Tour-Ende wird in in Philadelphia sein. Das Ganze wären dann ca. 6.500 km incl Rapid City/South Dakota (das ist ein "Must see" für mich)  incl Detroit (Ford Museum...da steht z.B. das Cabrio in dem Kennedy erschossen wurde...ich interessiere mich für die Geschichte von JFK ) und  incl. Abstecher nach Bar Harbour/Maine am Ende der Tour (Maine Lobster 😃)

Unterstellung des Motorrades => Wie erwähnt endet die Tour in Philadelphia an der Ostküste. Ich prüfe da gerade eine Unterstellmöglichkeit...mal sehen was sich dort ergibt. 




Sonntag, 25. November 2018

"Tourvorschlag G".."get your kicks on Route 66"

Es sind noch ca. 1,5 Jahre bis zum Start..im Prinzip also eine lange Zeit. Wirklich ?
Eher nicht, wenn man bedenkt das der geplante Abbau des Langzeitkontos meiner Frau ein Jahr vorher bei Ihrem Arbeitgeber beantragt werden muss und ich immer (wenn möglich) ein Jahr im Vorraus die Flüge buche, bleiben und noch ca. 7-8 Monate bis die Strecken/Abläufe etc "fest" sein sollten. Dies ist umso wichtiger da ich im Prinzip drei verschiedene Teiltouren plane und die unabhängig vom Austauschaufenthaltsort meiner Tochter in den USA fix sein müssen....und auch "zusammen passen" müssen. Warum ? Nun, teilweise bekommen die Austauschschüler erst 4 Wochen vor Abflug in die USA ihre Austauschfamilie und somit ihren Aufenthaltsort (alle Bundesstaaten außer Hawaii sind somit möglich) genannt. Das ist für meine Planung benzüglich Freizeit (siehe Arbeitgeber oben) und Flüge deutlich zu spät. Insofen plane ich drei verschiedene Reise-Abschnitte die dann kombiniert werden und sich zu einem Gesamtzeitraum von ca. 7 Wochen summieren:


Abschnitte bzw. Teilreisen:

1.) Start ist am Austausch-Aufenthaltsort meiner Tochter. Dort ca. 3-7 Tage Aufenthalt

an diesem Ort zum kennenlernen der Locations und der Gastfamilie meiner Tochter.

2.) Inlandsflug, dann Touristische Rundreise mit der gesamten Familie zu Orten die meiner Tochter und meiner Frau gefallen 😁. Hier wurde nach mehrmonatigem "Überlegen" der Wunsch "Südstaaten" geaüßert. Somit vermutlich Inlandsflug vom Aufenthaltsort meiner Tochter dann gemeinsam nach Dallas und ca. 10 Tage "one way" Mietwagen-Reise u.a. entlag des Mississippi (Dallas/New Orleans/Natchez/Memphis/Nashville/Atlanta)

3.) Familie fliegt nach Hause, ich fliege nach Vancouver und starte meine Motorrdreise zum Endpunkt meiner Wahl


Nach dieser etwas längeren Einleitung nun zum Tourvorschlag "G" der eigentlichen Motorradtour der gegenüber den vorherigen Tourvorschlägen nun die Südstaaten "außen vor" lässt da diese ja (siehe oben Punkt 2.) nun mit der gesamten Familie erkundet werden. Der westliche Teil der Tour (ich starte ja in Anchorage da dort mein Motorrad steht) bis Chicago ist im wesentlichen gleich einiger bisherigen Tourvorschläge, neu ist hier aber das ich dann weiter die  "Route 66" fahre. Dies ist nicht dem geschuldet das ich totaler Fan der "Route 66" bin sondern das es eine super Möglichkeit ist "neben der Autobahn" zu fahren und auch noch mal das ein oder andere Highlight in der sonst eintönigen Landschaft zu erblicken da diese Strecke ja gut in Reiseführern dokumentiert ist. Bei den "Highlights" denke Ich da grob an den 60er Jahre Style mancher Diner´s oder Tankstellen. Sollte die Zeit dann mal knapp werden ist man jederzeit schnell wieder auf der oft parallel der Route 66 verlaufenden Interstate. Die Original "Route 66" war einst ca. 2.500 Meilen lang, wir reden also ab Chicago von einer Strecke von gut 4.000km und da es von Vancouver bis Chicago auch ca. 4.000 km sind passt die Strecke gut in die von mir anvisierten 7.000-8.000 km Gesamtstrecke.

Übrigens: den Arizona-Teil der "Route 66" (Williams/Flagstaff) bin ich teilweise schon per Mietwagen in einem der letzten Familienurlaube gefahren. Daher weiß ich da man von der Route 66 nicht überall Highlights  erwarten sollte. Manche Dinge lohnen da echt nur für einen kurzen Fotostopp und die Strecke lebt oftmals eher vom Motto "der Weg ist das Ziel"


Endziel für mich wäre dann (nach aktueller Überlegung) vermutlich Las Vegas.
Warum Las Vegas ?


Los Angeles als eingentlichen Endpunkt der "Route 66" kenne ich zur Genüge (auch den Endpunkt der "Route 66" auf der Santa Monica Pier), insofern würde ich Los Angeles "abklemmen". Las Vegas als Endpunkt bietet sich für mich "mehr" an, da die Wege vom Flughafen in die Stadt (anders als im riesigen L.A.) sehr kurz sind, es günstige Übernachtungsmöglichkeiten gibt und die mexikanische Grenze (ich denke da schon an 2021) nicht weit ist. Las Vegas ist aus Europa gut per Flieger zu erreichen. Außerdem habe ich schon recherchiert das es dort einen Händler gibt der ein Winter Storage anbietet.
(motorcycle Storage in Las Vegas ! Wichtig damit ich die Tour dort in 2020 beenden kann und in 2021 dort starten kann. Das wäre dann hier: las vegas motorcyle storage
oder hier:
gsmotoadventures


 And now: "Frank proudly presents"..."Tour G" 😊




Ihr fragt euch jetzt sicher warum ich solch eine merkwürdige Streckenführung wähle (jeder andere würde vermutlich an den Küsten bleiben oder komplett einmal "quer durch" fahren). Antwort:  Ich die USA mal in "Kuchenstücke" unterteilt (siehe auch letzter Post vor diesem hier) und dort sieht man dann das ich einige Ecken/Kuchenstücke halt schon kenne. Mein Ziel ist es ja "neues" zu entdecken. Wenn ihr die "Kuchenstücke" euch jetzt mal anschaut, versteht ihr auch meinen aktuellen Tourvorschlag 😎 

Here is the "cake":




Die blaue Tour basiert auf dem oben genannten Touvorschlag G " Vancouver bis Chicago" plus Route 66 => Chicago bis Las Vegas". Die enthaltene olivgrüne Tour deckt die Familientour per Auto (aktuelle VOR der Motorradtour geplant) mit dem Schwerpunkt Südstaaten plus Texas ab.


Übrig bleiben jetzt noch die "Kuchenstücke" Nr. 6/3/9 (betrachtet von Süde nach Nord) die sich bei einer späteren Tour (2022 ?, siehe auch Nebenblog 2021 Mexiko/Panama bis Miami) evtl. sehr gut kombinieren lassen. Aber das ist nun noch laaaange hin. Aber aufgrund der Start und Endpunkte (ich muss ja eine Motorradabstellung vor Beginn jeder Reise planen) muss ich die einzelnen Reisen schon etwas vernetzt im Kopf haben und teilweise parallel planen.






Samstag, 17. November 2018

meine persönliche "Smiley-Landkarte" der USA zum finden meiner bevorzugten Reisestrecke...

...vier Wochen USA-Motorradtour hören sich ziemlich lang an. Ist aber für die USA ein (zu) kurzer Zeitraum um "alles" zu sehen. Mein Ziel ist es wärend der Reise Dinge zu sehen/kennen zu lernen die ich während meiner meine bisherigen sechs USA Aufenthalten (in den letzen 25 Jahren) noch nicht gesehen habe. Schnell stellt sich bei der Planung aber heraus...alles geht nicht. Daher habe ich die USA mal in Kuchenstücke aufgeteilt (10 Stück an der Anzahl) und habe vermerkt welche "Kuchenstücke" ich gut (grüner Smiley), teilweise (grauer Smiley) oder gar nicht (roter Smiley) kenne.

Mein Ziel ist nun das die gewählte Strecke sich so zusammensetzen soll, dass ich mindestens zwei Kuchenstücke mit roten Smiley per Motorrad befahren "kann". Des weiteren wird ein "drittes rotes Kuchenstück" vermutlich bei dem anschließenden (oder vorherigen) Familienurlaubs erkundet.

Wenn mann diese Wünsche meinerseits nun zu Grunde legt gibt es bezüglich der möglichen Motorradstrecke nun schon eng, da die "roten Smileys" im Prinzip der Ostküste "der Länge nach" entsprechen bzw. die Mitte der USA abdecken. Da ein Start an der Westküste gesetzt ist, wird es für die östlichen "Kuchenstücke" (zumindestens in diesem Urlaub) nun relativ eng.

Gesetzt ist unter anderem:

1. Der Start in Vancouver da dort mein Motorrad steht.
2. Des weiteren sollte das Motorrad am Ende der Reise möglichst nicht allzu weit von der mexikanischen Grenze entfernt stehen da vermutlich in 2021 Mexiko und Mittelamerika ansteht.
3. Am Zielort muss ein "Winter storage" bei einem Motorradhändler möglich sein.
4. maximal 8.000 km Gesamtstrecke, besser "nur 7.000 km

Mit diesen Infos im Kopf kann ich nun also die nächsten Monate weiter grübeln...........siehe Karte:









Sonntag, 14. Oktober 2018

Bewerbung für den Schüleraustausch meiner Tochter ist abgeschlossen, Annahme wurde bestätigt.

Der Aufenthalt meiner Tochter "irgendwo" in den USA (Platzierung überall möglich außer Hawaii) vom Sommer 2019 bis Sommer 2020 ist nun Fakt. Unsere gewählte Agentur (Ayusa-Intrax) hat dies heute bestätigt.

Wir wissen zwar noch nicht "wo es hingeht" aber die Planung kann nun somit etwas konkreter werden bezüglich "das es wirklich für mich losgeht" und ich somit "wirklich" die geplante USA Motorrad-Reise durchführe. Das Ganze findet dann vor der Abholung meiner Tochter und einer anschließenden gemeinsamen Familien USA Reise statt.


Montag, 13. August 2018

Langsam wird es konkreter..."Tour F". Vancouver-Miami

So, nachdem die "Motorrad-Sachlage" (Motorradkauf in den USA) ja nun geklärt ist und klar ist das die Alaskatour 2019 (siehe Nebenblog "Alaska 2019") in Vancouver endet, startet logischerweise die "USA 2020 Tour" in Vancouver. Ich stelle mein Motorrad nach der Alaska-Tour in Vancouver für  ein Jahr unter und starte dann im Frühsommer 2020 (genauer Termin noch unklar) ab Vancouver. Da ich für 2021 ganz grob "Mexiko plus Mittelamerika bis Panama" mit dem dann in den USA vorhandenen Motorrad im Kopf habe, wäre Miami oder Orlando ein guter Platz für eine weitere Winter-Unterstellung um dann in 2021 Richtung Mexiko starten zu können. Diese weitere Planung ist also Grundlage für die Tourausprägung in 2020. Da ich da Ganze in max 4 Wochen schaffen möchte (muss..Arbeitnehmer ! 😁) sind einige knackige Tagespassagen angesagt, teilweise 700 km. Aber: der Weg ist das Ziel 💪
Sollte irgendetwas auf der Tour "dazwischenkommen" ist mein Notfallplan nicht bis Florida durch zu fahren sondern das Motorrad entweder in Dallas, Houston oder New Orleans unterzustellen und die Tour dort in 2020 zu beenden. So ist der Druck nicht da unbedingt bis Florida durchfahren zu müssen und der Start für Mittelamerika (plus Mexiko) kann von diesen südlichen Städten trotzdem in 2021 gut erfolgen .


....hier nun der Karten-Überblick:








Montag, 18. Juni 2018

doch kein Transport nötig !...eigenes Motorrad in den USA gekauft





Jetzt wird es doch anders als geplant.
Mein Motorrad wird nicht in die USA transportiert sondern steht schon von der Reise aus dem vorherigen Jahr in den USA bzw Kanada für mich zur Abfahrt bereit. Erste Infos jetzt schon für Euch im Parallelblog "Alaska 2019".


...weitere detaillierte Infos bezüglich der Tour in 2020 folgen zeitnah an dieser Stelle.

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Südstaaten (bzw. südlichere Staaten) im Sommer "zu heiss".....Einstieg weiter nördlich ? (Tour "E")

...nachdem ich in diesem Jahr:
  • im Sommer an der Westküste der USA unterwegs war (mit PKW) und ich dort Temperaturen bis zu 47 Grad in Nevada und bis zu ca. 35 Grad in Kalifornien vorgefunden habe 
  • im Herbst (Anfang Oktober) an der Ostküste im Großraum New York/Washington (auch mit PKW) unterwegs war und selbst dort noch Temperaturen von 25-28 Grad vorgefunden habe


    ......kommt mir die Überlegung in den Sinn ob es bei der geplanten USA Tour (die ja grob im Zeitraum Juni/Juli/August) statfinden wird nicht evtl zu heiss auf der geplanten "Süd"-Route (Tour D) sein könnte. Zumal ja auch Besichtigungen in Motorradklamotten anstehen werden. Bei 30 Grad und mehr ist man da schnell "kochgar".

    Eine mögliche "nördlichere" Alternative möchte ich hier schon mal durchdenken bzw. darstellen.

    Im Groben wird die östliche Hälfte der geplanten Tour durch einen Einstieg weiter im Norden (Halifax/Kanada) ersetzt. Ab Rapid City (bis auf den Schlenker über den Jasper National Park) entspricht diese Tour dann wieder der bereits dargestellten Route "D". Diese Tour bietet auch interssante Besichtigungspunkte bzw. Naturhighlights. Zu nennen wären hier beispielsweise Maine (-Lobster 😏) , die Niagara Fälle und als top Highlight der Jasper bzw. Banff National Park in den kanadischen Rockys.

    Hier zeigt sich auch wieder das es gut ist wenn man viel Vorbereitungszeit hat und Neuerungen und Überlegungen in die entsprechende Planung mit einbringen kann 😁

    kleiner Nebeneffekt: diese Tour hat "nur" ca. 8.000 km Strecke so das im "Notfall" auch ca. 4,5 Wochen ausreichen würden (Tour D = 5,5 Wochen). Dies ist aber erst einmal eine grobe Schätzung die sich erst noch in der detailllierten Tagesplanung "beweisen" muss.

    Hier nun also der mögliche "nördlichere" Tourverlauf (Tour E), bei dem evtl. etwas angenehmere Temperaturen -im Sommer- zu erwarten sind.



    Tour E:


Freitag, 25. August 2017

update zum Thema Alaska...evtl. doch Einzelreise per Mietmotorrad ? (vermutlich im Sommer 2019 !)

.....nach tiefergehendem Studieren von Literatur und Landkarten bin ich zu dem Entschluss gekommen ALASKA evtl doch von der USA-Hauptreise zu entkoppeln und in einer einzelnen weiteren Reise per Mietmotorrad zu "erfahren". Warum ?

1. es gibt keine Schiffsverbindung bezüglich des Transportes des Motorrades per Ro/Ro oder Containerschiff nach Alaska. Das Motorrad muss zwingend per Luftfracht transportiert werden. Dieser Umstand ist für sich noch nicht so "schlimm", aber per Luftfracht darf das Motorrad nur in die USA eingeführt...aber nicht AUSgeführt werden (hängt mit der Definition als Gefahrengut zusammen)


2. Somit MUSS man durch Kanada zurück, der nächste Verladeort für den Rücktransportwäre dann Vancouver (per Container) oder Tacoma bei Seattle (per Ro/Ro Schiff). Heisst das man ca. 3.500 km Rücktour durch Kanada einplanen muss. Hierfür gehen locker 2 Wochen Urlaub drauf. Um also evtl. "nur" Alaska als Hauptziel sehen zu wollen muss mann locker 3.500 - 4.000 Euro für den Motorradtransport (Incl Motorradversicherung) rechnen. Dazu natürlich noch der Flug für mich.

3. für Alaska sollte man vorab in sein Motorrad etwas investieren (wenn nicht am Bike schon vorhanden) da man in Alaska mit Steinschlag -überwiegend durch entgegenkommende LKW´s- auf den Schotterstrecken rechnen muss. Kühlerschutz, Scheinwerferschutz, stabiler Motorschutz sollte vorhanden sein (Investition entfällt bei Mietmotorrad)

4. ich finde die Rücktour in Kanada über den Alaska-Highway (Schnellstraße) relativ langweilig, wenn man von den beiden Nationalparks im Süden einmal absieht (Banff/Jasper). Diese Parks lassen sich aber auch per "Schlenker" bei einer USA Reise mit einbauen. Des weiteren sind die Lebenshaltungskosten in Kanada deutlich höher als in Alaska und ca. 30% höher als in Deutschland.

5. Das Mietmotorrad ist für ca. 1100 Euro (zwei Wochen KLR 650) zu haben.
Ein Flug mit Icelandair (umsteigen auf Island) ist ab 900 Euro zu haben.
In Summe ca. 2.000 euro Flug incl. Motorrad...das finde ich fair !


Flug siehe: 
http://www.icelandair.de


Mietmotorrad siehe:
http://www.gs-sportreisen.de/motorradmiete/usa-alaska-motorradmiete.html

Fazit: selbst bei 3 Wochen Alaska (hier sind zwei zu Grunde gelegt) ist das Thema mit dem Mietbike deutlich günstiger zu realisieren (Grundlage ist natürlich das man Kanada hier nur als Transitland in die "Lower 48" sieht. Wenn man gern nach Kanada möchte sieht das natürlich anders aus.

zwei Wochen Alaska ist eine gute Basis für die Hauptziele (Anchorage, Denali, Fairbanks, Seward, Valdez, Chena Hot Springs ...mit zusätzlichem Abstecker nach Yukon/Kanada nach Dawson). 3.800 Kilometer wären hier zu "bewältigen".
Ich denke "netto" wären das 10-11 Fahrtage á 350 km plus drei "Verweil-Tage". (siehe Karte unten). Bei drei Wochen kann man auch noch den Südostteil von Alaska mit einplanen (Juneau, Haines, etc)


Sehr gute Infos/Beschreibungen über Alaska "individiuell" gibt es bei "Fräulein Draussen"

Alaska allgemein: http://fraeulein-draussen.de/roadtrip-durch-alaska-und-den-yukon/

http://fraeulein-draussen.de/roadtrip-durch-alaska-und-den-yukon/

speziell Denali National Park: 
http://fraeulein-draussen.de/denali-nationalpark-alaska-tipps/

coole Bilder über Alaska gibt es auch hier zu sehen:
www.arcticfoto.com/alaska/welcome-to-alaska-the-last-frontier

 geplante Zweiwochen-Route:


Mittwoch, 2. August 2017

Mitgliedschaft bei den "BMW Owners of America" lohnt sich sicher

interessant: während des Lesens eines Reiseberichtes/Buches über eine mehrmonatige Reise durch die USA wurde auf ein -auf den ersten Blick- merkwürdiges Buch namens "Anonymous" verwiesen. Bei tieferem Einsteigen in die Thematik stellte sich schnell der Mehrwert dieser "Kladde" heraus.
Es handelt sich hierbei um ein Adressenverzeichnis des Klubs "BMW Owner of America" in dem sich u.a. Privatleute in den USA (natürlich BMW Fahrer..) bereit erklärt haben "gestrandeten BMW Fahrern" zu helfen. Die Adresse/Kontaktdaten dieser Freiwilligen sind in dem Buch (welches mehrfach im Jahr neu aufgelegt wird) verzeichnet.
Der Autor des Eingangs beschriebenen Reiseberichtes/Buches hat davon mehrfach Gebrauch gemacht (...er hatte mehrere Anlasserschäden vor Ort).



folgende Hilfestellung werden geboten (besonders der letzte Punkt ist interessant 😉)

Here is a legend of codes and service.  This list is also published in the book.  

Camping or tent space available
b Sheltered bedroll space
Spare room available
d Member will travel a distance to help depending on situation and time
ws  Space to work on a motorcycle available
wt Working tools available
Some parts available
t Truck or trailer available
Mechanical help offered
e Services offered in emergencies only
kk Coffee and conversation available

  Fazit: Cool !!!..muss ich haben. Hier nähere Infos: 
http://www.bmwmoa.org/?page=abook&hhSearchTerms=%22anonymous%22